25 Dec, 06
… sind doof. Was ich aber unbedingt bald machen will:
Daheim
- Katerparadies aus Holz und Teppichfliesen
- Katerschlafplatz in der Zimmerecke
- Flur verteppichfliesen (retro style!)
Photographie
Video
- einen Musikfilm zu Ulver’s Perdition City
- ein paar der Videoideen umsetzen, die mir seit ewig im Kopf herumschwirren (hoffentlich werden HDTV-Camcorder bald erschwinglich)
Musik
- eine mehrstündige Percussion-Jam-Session
- das neue Blog-Design (black box 2.0)
- Daily Reminder
- das Blog bauen
- den Shop “entführen”
- ein öffentliches Wiki / Forum
- einen Inline-Chat mit IRC-Anbindung
Für die CLT
- ein Sofa (CLT-blau, lang genug zum drauflegen, am besten eine Bettcouch)
- ein neues CMS für die Webseite
- eine Lavalampe :p
- das Whiteboard aufhängen
- den CLT-Hiwi-Account stärker promoten (auf dem ?Whiteboard)
28 Sep, 06
Jetzt ist sie wieder weg, für mindestens einen Monat. In der Küche schwappt noch etwa eine Achtel Tasse Tee in der Kanne herum, das Teelicht verausgabt sich eher nutzlos, aber jetzt aufzustehen und es auszumachen, ne, lass ma.
Salbei und Pfefferminz haben beschlossen, dass es eher unergiebig ist, die Wohnungstür in der Hoffnung anzumaunzen, dass diese sich aus lauter Mitleid öffnet, also maunzen sie statt dessen das Fenster an. Vielleicht klappt’s ja da. Was der besorgte Katzenbesitzer von heute allerdings noch unbedingt bräuchte, der Markt aber leider noch nicht begriffen hat, ist ein Holodeck für Katzen. Die lieben Kleinen kriegen ihren Auslauf, Spiel, Spannung und Schokolade, aber ohne das Risiko, als Straßenbelag oder Rheumadecke zu enden. Na, Markt, wie wär’s? Ich würd’s kaufen.
Was mach’ ich jetzt mit der ganzen Freizeit Einsamkeit? Nun, es wäre Photokina, aber danach ist ja auch schon so bald ProgPower, und Köln liegt da zwar eigentlich auf dem Weg, aber man will ja über Luxembourg und muss ja nicht mit zwei Autos fahren. Was die Bahn für einmal Köln und zurück haben will, erwähne ich an dieser Stelle lieber nicht - besonders mit Blick auf die aktuelle Bahn-Werbung, wie viel günstiger als das Auto sie doch sei; vielleicht wurde das mit dem Verbrauch eines Leopard 2 verglichen, man weiß es nicht. Nach Köln jedenfalls wäre die Autofahrt inklusive Messeparken so viel billiger, dass ich noch in ein Restaurant essen gehen könnte. Leider muss man Geld zum Sparen aber auch erst mal haben…
… um es zum Beispiel auf ProgPower ausgeben zu können! Gut, Hotel und Tickets sind bezahlt, Frühstück is auch schon drin, aber man muss ja noch zum Chinesen, und Merchandise will sich schließlich auch verkaufen. Was, außer Band- und Festival-Shirts, soll man als Metaller auch sonst groß anziehen? Außer vielleicht ein “fun, anyone?”-Tanktop oder -Girlie? Ne, wir wollen hier doch bitte keine Werbung machen :)
02 Apr, 06
Nachdem sich der Plan, am Wochenende dann endlich die Schwenker-Saison zu eröffnen, irgendwie im Sande verlaufen hat, haben wir uns statt dessen mit Judith, Daniel “Fengor” und Daniel “Bringa” zum Frühstück/Brunch/Tee in der Perspektive 1 verabredet.
Die Perspektive 1 nennt sich selbst “die Kultur- und Teekneipe”, und wird diesem Namen auch durchaus gerecht. Sonntags von 10 bis 15 Uhr gibt es für €6,66 (für Kaffeetrinker) bzw. €5,50 (für Teetrinker) ein ausgiebiges FrühstücksBrunchbüffet inklusive einem Glas Orangensaft und einem Ü-Ei (seit wann heißen die eigentlich so?). Sehr nette Sache, leckere Sachen in angenehmer Atmosphäre und so. Da wollten wir also eigentlich um halb elf hin.
Bringa hat’s leider nicht geschafft, Fengor kam etwas später, wir hatten ein paar Anlaufschwierigkeiten und fuhren erst mal drei Runden durch Saarbrücken. Als wir dann gegen zehn nach elf ankamen, war die Perspektive natürlich schon ganz gut gefüllt, und was nicht besetzt war, war reserviert. Le Mist. Also bitten, den nächsten freien Tisch für vier doch bitte für uns freizuhalten, und wieder raus. Na ja, Fengor war eh noch unterwegs. Wir haben uns in der Zeit mal das Konkurrenzprogramm angeschaut, aber das Konzept “mehr zahlen für weniger Atmosphäre und ein kleineres Teesortiment” leuchtete uns nicht so ganz ein, weswegen wir dann um halb zwölf wieder bei der Perspektive vor der Tür standen und tatsächlich auch ein Tisch für uns frei war. Wenige Minuten später stieß dann auch Fengor zu uns (der von der Teeauswahl übrigens sehr angetan war), und dann hieß es eigentlich nur noch: “Viermal das Frühstücksbüffet, bitte!”
Und die Moral von der Geschicht: Darjeeling TGFOP Himalaya First Flush rockt, and so do we.
Danach kamen Judith und Fengor übrigens noch mit zu uns - um Kuchen zu essen und Tee zu trinken.
Jetzt bin ich erst mal satt.
05 Dec, 05
schuehsch rockt.

And so do Seifenblasen!
DANKE SEHR! <3
*kicher-wie-ein-schulmädchen*
(Es sind eindeutig die kleinen Dinge im Leben. :))